Geopathologische Störungen

Was sind geopathologischen Störzonen?

Wenn gebremste Neutrinos (Erdstrahlen), die durch die Bremswirkung zu einem kritischen Zustand gekommen sind auf andere Atome stoßen, gibt es einen radioaktiven Zerfall in alpha- beta- und gamma- Teilchen. Die Zonen, in denen vermehrt gebremste Neutrinos auftreten, bezeichnet man als Störzonen

Diese gebremste Neutrinostrahlung (Erdstrahlen) entsteht durch:

  • unterirdische Wasserführung
  • geologische Anomalien
  • Mehrfachzonen des Orthogonalgitternetzes- durch das Magnetfeld der Erde mitverursachte, überall vorkommende Gitterstruktur. (10 m;170 m; 250 m; 333 m; 400 m; und andere)

Zudem wirken Diagonalgitter durch Umpolung des Energiepotentials extrem energieraubend

Mögliche körperliche Symptome

Erdstrahlen (Verwerfung, Wasserader)

  • Magen- Darmerkrankungen
  • Chronische Entzündungen
  • Gelenkschmerzen
  • Bandscheibenprobleme
  • Arthritis, Polyarthritis
  • Kopfschmerzen - Migräne
  • Ein- Durchschlafprobleme
  • Rheuma
  • Hüftprobleme
  • Rückenschmerzen
  • Verspannungen
  • Müdigkeit - Erschöpfung
  • Hyperaktivität bei Kindern
  • Burn-out-Syndrom


Magnetfeldstörung (sog. Gitternetze, Doppelzonen)

  • Depressionen
  • Stimmungsschwankungen
  • Belastende Träume - Albträume
  • Zähne knirschen
  • Herzklopfen im Bett
  • Kinderlosigkeit
  • Burnout-Syndrom


Erdstrahlen können auch krankmachend sein, wenn sie sich nicht direkt unter dem Schlafplatz befinden. Die störenden Einflüsse entstehen z.B. auch durch sogenannte Reflexionen, d.h. Ablenkungen der Strahlen durch metallische Gegenstände wie z.B. Lampen, Kleiderständer, Gürtel usw. Deshalb ist eine Verschiebung des Schlafplatzes nicht immer erfolgsversprechend. Diese Reflexionen können jedoch ausfindig gemacht und beseitigt werden.